Dr.-Ing. E. Rüdiger Weng, Mitglied im Berater-Team-Bau, Telefon 07164.146088, info@bau-erfa.de


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Medien-Resonanz - Erfa in der Presse

  • PDF: Chefsache - Erfahrungen austauschen ist Netzwerken (Serie " Kooperation und Unternehmer-Netzwerke" in ausbau+fassade, 6|2012, S. 52)
  • Neuer Erfahrungsaustauschkreis für Planer am Bau gegründet (openPR, 08.12.2011)
  • Neuer Erfa-Kreis für Planer am Bau gegründet: Machen Sie mit (Wirtschaftsdienst Ingenieure & Architekten WIA, 12/2011, S. 3)
  • Erfahrungsausstausch mit Kollegen: Gründerväter für neuen Erfa-Kreis gesucht (Wirtschaftsdienst Ingenieure & Architekten WIA, 9/2011)
  • PDF (94 kB): Ständige Verbesserung (ausbau+fassade, 4/2007, S. 78 f.)
  • Ein Wochenende mit geldwerten Vorteilen (ausbau + fassade, 5/2002, S. 49)
  • Einfach offen miteinander reden (handwerk magazin, 8/2002, S. 28 ff)
  • Dr.-Ing. Dipl.-Wirtsch.-Ing. E. Rüdiger WengInterview mit Dr. Rüdiger Weng (ausbau + fassade, 6/2001, S. 52 bis 53)
    • Herr Weng, was verbirgt sich hinter dem Wort Erfa-Kreis?
      Erfa- oder Arbeitskreise sind moderierte Erfahrungsaustausch-Kreise. Kreise in denen  Unternehmer, die nicht untereinander im Wettbewerb stehen, offen ihre Erfahrungen austauschen und diskutieren.
    • Ein Unternehmer hat viel zu tun und wenig Zeit. Was bringt ein Erfa-Arbeitskreis?
      Ziel der Arbeitskreise ist es, durch Beratungen im Kollegenkreis, Betriebsvergleiche - Stichwort Benchmarking - und Präsentationen von Praxis-Lösungen die Erfolgschancen der teilnehmenden Unternehmen dauerhaft zu verbessern. Der gegenseitige Erfahrungsaustausch kombiniert mit dem Input des Moderators ist quasi eine permanente Unternehmensberatung, eine Plattform für einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess.
    • Wie läuft eine Erfa-Gruppensitzung ab?
      Unsere Arbeitskreise treffen sich in der Regel zweimal pro Jahr je eineinhalb Tage. Die Themen bestimmen dabei im wesentlichen die Teilnehmer, denn nur sie wissen genau wo ihnen der Schuh drückt. Sie sind auch aufgefordert z. B. durch Kurzreferate Problemstellungen und Lösungen einzubringen. Im Mittelpunkt steht der Erfahrungsaustausch. Darüber hinaus werden einzelne Themen vertieft bzw. gesondert behandelt: z. B. Ziele und Maßnahmen für das Folgejahr, Strategie-Entwicklung, aktuelle Markt-Situation, Personalmanagement, Akquisition, Arbeitsvorbereitung, Unternehmensvergleich etc. und es wird das Unternehmen des Teilnehmers besucht und vorgestellt an dessen Ort der Arbeitskreis stattfindet. Neben der " Arbeit" ist die Geselligkeit ein weiteres verbindendes und wichtiges Element.
    • Welche Informationen werden getauscht?
      Alle Informationen, die zur erfolgreichen Führung eines Unternehmens erforderlich sind. Wichtig ist hier die Offenheit und das Engagement jedes einzelnen Teilnehmers.
    • Welche Aufgaben hat ein Moderator?
      Die Aufgaben des Moderators bzw. Beraters sind die fachliche und organisatorische Vorbereitung der Veranstaltungen, die Leitung und Durchführung und die Nachbereitung. Zur Nachbereitung gehört ein ausführliches Protokoll und die weitere telefonische und schriftliche Unterstützung bzw. Beratung der Teilnehmer über die Veranstaltungen hinaus. Der Moderator bringt natürlich seinen persönlichen Erfahrungsschatz ein, schlägt Themen vor, lädt Fachreferenten für Sonderthemen ein und initiiert Unternehmensvergleiche.
    • Welche Kompetenzen bringen Sie als Moderator mit?
      Berufspraxis. Ich war über 12 Jahre Bereichsleiter in einem großen mittelständischen Bauunternehmen, davor vier Jahre Assistent der Geschäftsleitung und Abteilungsleiter in einem Unternehmen der Baustoffbranche. Ende 1999 habe ich mich dann als Mitglied im Berater-Team Bau selbständig gemacht. Von Haus aus bin ich Bauingenieur und Wirtschaftsingenieur. Meine Beratungs-Schwerpunkte liegen auf den Gebieten der Strategie-Entwicklung, der Akquisition, Marketing und dem Erfolgsfaktor " Kunde" . Gerade beim Kunden sehe ich einen großen Nachholbedarf für das Baugewerbe und einen entscheidenden Faktor, um sich in Zukunft am Markt behaupten zu können. Neben meinem Berufsleben habe ich noch promoviert und halte seit über 10 Jahren Vorlesungen an der Fachhochschule und Bauakademie Biberach.
    • Kommt es nicht auch auf die persönliche Chemie an?
      Die persönliche Chemie zwischen den Teilnehmern und dem Moderator, aber auch unter den Teilnehmern ist sehr wichtig. Es muss Vertrauen da sein. Nur Vertrauen kann natürlich nicht beim ersten Treffen verordnet werden, es muss wachsen. Dazu ist es auch wichtig, dass neue Arbeitskreismitglieder nur einstimmig aufgenommen werden können.
    • Gibt es messbare Erfolge?
      Ein großer Erfolg ist mit Sicherheit der, dass einige unserer Arbeitskreise seit über 10 Jahren bestehen. Das funktioniert nur durch eine hohe Qualität in der Leitung der Arbeitskreise und dadurch, dass den Teilnehmern echter Nutzen geboten wird.
    • Mit welchen Kosten sind zu rechnen?
      Mit Teilnahmegebühren je Unternehmen, nicht je Teilnehmer. Und es ist üblich, dass zwei Vertreter eines Unternehmens anwesend sind. Die Höhe hängt natürlich von der Dauer der jeweiligen Tagung ab.
    • Für wen empfiehlt sich die Teilnahme an einem Arbeitskreis?
      Auf jeden Fall für den Chef, aber natürlich auch für die Führungskräfte. Wichtig ist nur, dass   nicht heute der und morgen ein anderer Vertreter eines Unternehmens kommt.
    • Welche Vorraussetzungen muss ein Teilnehmer mitbringen?
      Offenheit ist eine wichtige Voraussetzung, Engagement eine andere, Bereitschaft zum Mitmachen und sich Einbringen. Ein Arbeitskreis lebt wesentlich von den Teilnehmern. Wichtig ist, dass viele Informationen fließen, denn dann wird der Nutzen für jeden Einzelnen am schnellsten deutlich
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